Rechnen

RechnenDas Grundproblem für Menschen mit Rechenschwäche besteht darin, dass die Betroffenen nicht rechnen, son­dern zählen, weil das Mengenbild einer Zahl nicht oder nur lückenhaft ver­standen wurde. Was mit 10 Fingern noch leidlich klappt, verirrt sich bei Werten, die darüber liegen. 37 minus 19 kann zur unlösbaren Aufgabe werden. Mit fortschreitendem Alter entsteht eine Mixtur aus Zählschritten und auswendig gelernten Teilergebnissen. Menschen mit Rechenschwäche „rechnen“ entweder gar nicht, oder umständlich oder deutlich länger als ihre Zeit­genossen.

Schlechter Rat:

„Rechnen ist ja vielleicht nicht ganz so wichtig.“

Guter Rat:

Die Zeichen einer Rechenschwäche erkennen und handeln. Je früher, umso besser.

Was wir tun:

Wir beraten Eltern und Kind. Wir testen mit einem standardisierten Verfahren das Notwendige, um erfolgreich helfen zu können. Wir wollen wissen, was Ihr Kind schon kann und was es noch lernen muss. Das Training zielt auf ein sicheres Zahl- und Mengenverständnis ab, das wiederum Voraussetzung ist, um Rechenoperationen effektiv und sicher durchführen zu können.

Was Sie tun:

Sie rufen uns an und vereinbaren einen Beratungstermin.

Was kostet das?

Wir kalkulieren faire Preise, die sich am Aufwand orientieren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir konkrete Aussagen zum Kurs erst nach erfolgter Erstdiagnose machen können. Bei einer Kostenübernahme durch das Jugendamt der Stadt Köln müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Wenn Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.


Das Förderkonzept zur Rechenschwäche / Dyskalkulie basiert auf der vom IDR Düren entwickelten Mengenbildtherapie.